Texte
Ist das echt? Wie wird das sein?
Auf was lass ich mich diesmal ein?
Die Vergangenheit hält mich noch gefangen
Doch du stehst am Meer - Wunder passier'n
Vielleicht sollte ich es doch riskier'n
Salut cherie, Du lässt mich träumen
Da ist dein Blick - Lass alles zurück
Meine Zukunft fängt jetzt an
Au revoir
Ich vergess, was einmal war
Au revoir
Spür den neuen Tag in deinen Armen
Au revoir
Und alle Träume werden wahr
Au revoir
Ich vergess, was war
Ich liebe neu
Und liebe frei
Au revoir
Deine Hand, ja, ich spür
Die Zukunft liegt mit dir vor mir
Ich lass Gestern los und lass mich fallen
u bist genau, was ich brauch
Schlägst mit mir das Buch neu auf
Tu es ma vie - Ein neues Leben
Zeigst mir die Welt
Nur Morgen zählt
Unsere Zukunft fängt jetzt an
Au revoir
Ich vergess, was einmal war
Au revoir
Spür den neuen Tag in deinen Armen
Au revoir
Und alle Träume werden wahr
Au revoir
Ich vergess, was war
Ich liebe neu
Und liebe frei
Au revoir
Au revoir
Spür den neuen Tag in deinen Armen
Au revoir
Und alle Träume werden wahr
Au revoir
Ich vergess, was war
Ich liebe neu
Und liebe frei
Au revoir
Schon seit Mittag stand ich am Straßenrand
Bei jedem Wagen, der vorüber fuhr, hob ich den Daumen
Auf einem Fahrrad kam da ein Mädchen her
Und sie sagte: "Ich bedaure Dich sehr"
Doch ich lachte und sprach: "Ich brauch keine weichen Daunen."
Ein Bett im Kornfeld, das ist immer frei
Denn es ist Sommer und was ist schon dabei?
Die Grillen singen und es duftet nach Heu
Wenn ich träume. Mmmh
Ein Bett im Kornfeld zwischen Blumen und Stroh
Und die Sterne leuchten mir sowieso
Ein Bett im Kornfeld mach ich mir irgendwo
Ganz alleine
Etwas später lag ihr Fahrrad im Gras
Und so kam es, daß sie die Zeit vergaß
Mit der Gitarre hab ich ihr erzählt von meinem Leben
Auf einmal rief sie, es ist höchste Zeit
Schon ist es dunkel und mein Weg ist noch weit
Doch ich lachte und sprach: "Ich hab Dir noch viel zu geben."
Denn es ist Sommer und was ist schon dabei?
Die Grillen singen und es duftet nach Heu
Wenn wir träumen. Mmmh
Ein Bett im Kornfeld zwischen Blumen und Stroh
Und die Sterne leuchten uns sowieso
Ein Bett im Kornfeld mach ich uns irgendwo
Ganz alleine
Na na na naa, ein Bett im Kornfeld und was ist schon dabei?
Na na na naa mmmmh ein Bett im Kornfeld, ein Bett im Kornfeld, das ist immer frei!
Und so wie ein Feuer im eisigen Wind
Wie eine Puppe, die keiner mehr mag
Fühl' ich mich an manchem Tag
Dann seh' ich die Wolken, die über uns sind
Und höre die Schreie der Vögel im Wind
Ich singe aus Angst vor dem Dunkel mein Lied
Und hoffe, dass nichts geschieht
Ein bisschen Frieden, ein bisschen Sonne
Für diese Erde, auf der wir wohnen
Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude
Ein bisschen Wärme, das wünsch' ich mir
Ein bisschen Frieden, ein bisschen Träumen
Und dass die Menschen nicht so oft weinen
Ein bisschen Frieden, ein bisschen Liebe
Dass ich die Hoffnung nie mehr verlier'
Ich weiß, meine Lieder, die ändern nicht viel
Ich bin nur ein Mädchen, das sagt, was es fühlt
Allein bin ich hilflos, ein Vogel im Wind
Der spürt, dass der Sturm beginnt
Für diese Erde, auf der wir wohnen
Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude
Ein bisschen Wärme, das wünsch' ich mir
Ein bisschen Frieden, ein bisschen Träumen
Und dass die Menschen nicht so oft weinen
Ein bisschen Frieden, ein bisschen Liebe
Dass ich die Hoffnung nie mehr verlier'
Und ich weiß, er bleibt hier
Nie vergess' ich unseren ersten Tag
Na-na-na-na, na-na-na
Denn ich fühlte gleich, dass er mich mag
Na-na-na-na, na-na-na
Ist es wahre Liebe (Uh-uh-uh), die nie mehr vergeht? (Uh-uh-uh)
Oder wird die Liebe vom Winde verweht?
Er gehört zu mir wie mein Name an der Tür
Und ich weiß, er bleibt hier
Alles fangen wir gemeinsam an
Na-na-na-na, na-na-na
Doch vergess' ich nie, wie man allein sein kann
Na-na-na-na, na-na-na
Steht es in den Sternen (Uh-uh-uh), was die Zukunft bringt? (Uh-uh-uh)
Oder muss ich lernen, das alles zerrinnt?
Na-na-na-na, na-na-na
Mehr als einmal hab' ich mich gefragt
Na-na-na-na, na-na-na
Ist es wahre Liebe (Uh-uh-uh), die nie mehr vergeht? (Uh-uh-uh)
Oder wird die Liebe vom Winde verweht?
Er gehört zu mir
Für immer zu mir, oh-oh
Er gehört zu mir
Für immer zu mir
Er gehört zu mir wie mein Name an der Tür
Und ich weiß, er bleibt hier
Er gehört zu mir
War es um mich geschehen
Bin voll verliebt, bist genau mein Typ
Drum werd' ich jetzt zu dir gehen
Hast du heute schon geliebt, geliebt, geliebt?
Bist du heute schon hochgeflogen?
Das große Los gezogen?
Heute schon geküsst, geküsst, geküsst?
Hast du heute schon geliebt, geliebt, geliebt?
Warst du heute schon im siebten Himmel
Hörst die Engel singen?
Heute schon geküsst?"
Ich hör' mein Herz laut schlagen
Dann nimmst du mich in deinen Arm
Ja, küssen könnt' ich vertragen
Hast du heute schon geliebt, geliebt, geliebt?
Bist du heute schon hochgeflogen?
Das große Los gezogen?
Heute schon geküsst, geküsst, geküsst?
Hast du heute schon geliebt, geliebt, geliebt?
Warst du heute schon im siebten Himmel
Hörst die Engel singen?
Heute schon geküsst?"
La la la la la la, la la la la la
La la la la la la, la la la la
La la la la, la la la la
Hast du heute schon geliebt, geliebt, geliebt?
Bist du heute schon hochgeflogen?
Das große Los gezogen?
Heute schon geküsst, geküsst, geküsst?
Hast du heute schon geliebt, geliebt, geliebt?
Warst du heute schon im siebten Himmel
Hörst die Engel singen?
Heute schon geküsst?"
Du
willst mich
haben denn du
findest mich schön
ich muß
sagen das kann ich gut
verstehn
Du
machst Geschenke und wäschst
bei mir ab
Und ich
denke daß ich's gut bei dir
hab
Doch da gibt es eine Sache, die ich
gar
nicht leiden kann
kommen
deine feuchten
Lippen zu nah an mich ran
Küssen
verboten
Küssen
verboten
Küssen
verboten Streng
verboten
Keiner, der mich je
gesehn hat, hätte das
geglaubt
Küssen ist bei mir
nicht erlaubt
Schon in der
Schule ich war
sieben Jahre alt
Da war die Jule in mich
total verknallt
Ging ich nach
Hause kam sie
hinter mir her
Und in der
Pause wollte sie noch viel
mehr
Sie dachte, daß sie mich mit
Käsebrötchen
kaufen kann
und dann
kamen ihre
feuchten Lippen an mich
ran
Küssen
verboten
Küssen
verboten
Küssen
verboten Streng
verboten
Keiner, der mich je
gesehn hat, hätte das
geglaubt
Küssen ist bei mir
nicht erlaubt
Und
letzte Nacht im
Traum
Tobias kam zur Tür
herein
Ich sah große
feuchte Lippen
Und ich
konnte nur noch
schrein AAAHHHH
Küssen
verboten
Küssen
verboten
Küssen
verboten Streng
verboten
Keiner, der mich je
gesehen hat, hätte das
geglaubt
Küssen ist bei mir
nicht erlaubt
Leben leben
Der da nebenan am Tresen steht?
Und der Typ, der da am Hintern noch mit dran ist
Hat sich grade zu mir umgedreht
Und ich lach' ihm zu, oh prima
Den nehm' ich nach Hause mit
Und dann lehn' ich mich zurück
Und lass dem Mann den ersten Schritt
Mir geht's so gut, weil ich 'n Mädchen bin, weil ich'n Mädchen bin
Komm doch mal rüber man und setz' dich zu mir hin
Weil ich 'n Mädchen bin, weil ich 'n Mädchen bin
Keine Widerrede, Mann, weil ich ja sowieso gewinn'
Weil ich 'n Mädchen bin
Und der Hintern kauft mir viele schöne Sachen
Und dann lädt er mich zum Essen ein
Klar, lass' ich mich auch ganz ohne Kohle küssen
Doch wenn er meint, das muss so sein, sag' ich nicht nein
Ich bin so froh, dass ich 'n Mädchen bin, dass ich 'n Mädchen bin
Komm doch mal rüber man und setz' dich zu mir hin
Weil ich'n Mädchen bin, weil ich'n Mädchen bin
Keine Widerrede, Mann, weil ich ja sowieso gewinn'
Weil ich'n Mädchen bin
Komm doch mal rüber man und setz' dich zu mir hin
Weil ich'n Mädchen bin, weil ich'n Mädchen bin
Keine Widerrede, Mann, weil ich ja sowieso gewinn'
Weil ich'n Mädchen bin
Und der Schweiß, der steht ihm im Gesicht
Ob's der Größte, der's am längsten kann von allen
Heute Nacht auch wirklich hält, was er verspricht?
Ich bin so froh, dass ich'n Mädchen bin, dass ich'n Mädchen bin
Komm doch mal rüber, man, und setz' dich zu mir hin
Weil ich'n Mädchen bin, weil ich'n Mädchen bin
Keine Widerrede, man, weil ich ja sowieso gewinn'
Weil ich'n Mädchen bin
Komm doch mal rüber, man, und setz' dich zu mir hin
Weil ich'n Mädchen bin, weil ich'n Mädchen bin
Keine Widerrede, man, weil ich ja sowieso gewinn'
Weil ich'n Mädchen bin
Mir geht's so gut, weil ich'n Mädchen bin, weil ich'n Mädchen bin
Komm doch mal rüber, man, und setz' dich zu mir hin
Weil ich'n Mädchen bin, weil ich'n Mädchen bin
Keine Widerrede, man, weil ich ja sowieso gewinn'
Weil ich'n Mädchen bin
Komm doch mal rüber, man, und setz' dich zu mir hin
Weil ich'n Mädchen bin, weil ich'n Mädchen bin
Keine Widerrede, man, weil ich ja sowieso gewinn'
Weil ich'n Mädchen bin
Ich konnt' dich nicht versteh'n
Damals nahm ich mir vor
Dich nie wieder zu seh'n
Jetzt stehst du hier Und ich starr dich an
Was ist mit mir?
Plötzlich kenn' ich mich selbst nicht mehr
So als ob ich im Fieber wär
Nur ein Blick und schon wird mir kalt und heiß
Ein Blick mehr und alles dreht sich im Kreis
Oh oh oh oh
Mamma Mia
Es geht schon wieder los
Wie, wie, kann das denn normal sein?
Mamma Mia
Es ist hoffnungslos
Nie, nie Wirst du mir egal sein
Ja, mein Herz hat noch Narben
So viele Träume starben
Wie, wie konnte ich nur von dir geh'n?
Mamma Mia
Jetzt erst kann ich's seh'n
Nie, nie wird was war vorüber geh'n
Wusste nicht ein noch aus
Und ich hab mir geschwor'n
dass ich lerne daraus
Jetzt stehst du hier
Und ich starr dich an
Was ist mit mir?
Plötzlich kenn' ich mich selbst nicht mehr
So als ob ich im Fieber wär
Nur ein Blick Und schon wird mir kalt und heiß
Ein Blick mehr Und alles dreht sich im Kreis
Oh oh oh oh
Mamma Mia
Es geht schon wieder los
Wie, wie, kann das denn normal sein?
Mamma Mia
Es ist hoffnungslos
Nie, nie Wirst du mir egal sein
Ja, mein Herz hat noch Narben
So viele Träume starben
Wie, wie konnte ich nur von dir geh'n?
Mamma Mia
Jetzt erst kann ich's seh'n
Nie, nie wird was war vorüber geh'n
Ein Blick mehr Und alles dreht sich im Kreis
Oh oh oh oh
Mamma Mia
Es geht schon wieder los
Wie, wie, kann das denn normal sein?
Mamma Mia
Es ist hoffnungslos
Nie, nie Wirst du mir egal sein
Ja, mein Herz hat noch Narben
So viele Träume starben
Wie, wie konnte ich nur von dir geh'n?
Mamma Mia
Jetzt erst kann ich's seh'n
Nie, nie wird was war vorüber geh'n
Männer geben Geborgenheit
Männer weinen heimlich
Männer brauchen viel Zärtlichkeit
Oh, Männer sind so verletzlich
Männer sind auf dieser Welt einfach unersetzlich
Männer steh'n ständig unter Strom
Männer baggern wie blöde
Männer lügen am Telefon
Oh, Männer sind allzeit bereit
Männer bestechen durch ihr Geld und ihre Lässigkeit
Außen hart und innen ganz weich
Werd'n als Kind schon auf Mann geeicht
Wann ist ein Mann ein Mann?
Wann ist ein Mann ein Mann?
Wann ist ein Mann ein Mann?
Männer sind furchtbar stark
Männer können alles
Männer kriegen 'nen Herzinfarkt
Oh, Männer sind einsame Streiter
Müssen durch jede Wand, müssen immer weiter
Außen hart und innen ganz weich
Werd'n als Kind schon auf Mann geeicht
Wann ist ein Mann ein Mann?
Wann ist ein Mann ein Mann?
Wann ist ein Mann ein Mann?
Männer sind schon als Baby blau
Männer rauchen Pfeife
Männer sind furchtbar schlau
Männer bauen Raketen
Männer machen alles ganz genau
Wann ist ein Mann ein Mann?
Männer kriegen dünnes Haar
Männer sind auch Menschen
Männer sind etwas sonderbar
Oh, Männer sind so verletzlich
Männer sind auf dieser Welt einfach unersetzlich
Außen hart und innen ganz weich
Werd'n als Kind schon auf Mann geeicht
Wann ist ein Mann ein Mann?
Wann ist ein Mann ein Mann?
Wann ist ein Mann ein Mann?
Wann ist man ein Mann?
Wann ist man ein Mann?
Wa-wa-wa-wa, wann ist man ein Mann?
Oh, wann ist ein Mann ein Mann?
Um dir zu imponieren
Nicht den ganzen Abend
Probleme diskutieren
Aber eines gebe ich zu
Das was ich will bist du
Was ich nicht halten kann
Will mit dir was erleben
Besser gleich als irgendwann
Und ich gebe offen zu
Das was ich will bist du
Ohne dich fahr' ich heut' Nacht nicht heim
Ohne dich komm' ich heut' nicht zur Ruh
Das was ich will bist du
Ohne dich fahr' ich heut' Nacht nicht heim
Ohne dich komm' ich heut' nicht zur Ruh
Das was ich will bist du
Nicht so viel erklären
Nicht mit so viel Worten
Den Augenblick zerstören
Aber eines gebe ich zu
Das was ich will bist du
Was dich eh nicht interessiert
Will mit dir was erleben
Was uns beide fasziniert
Und ich gebe offen zu
Das was ich will bist du
Ohne dich fahr' ich heut' Nacht nicht heim
Ohne dich komm' ich heut' nicht zur Ruh
Das was ich will bist du
Ohne dich fahr' ich heut' Nacht nicht heim
Ohne dich komm' ich heut' nicht zur Ruh
Das was ich will bist du
Ohne dich fahr' ich heut' Nacht nicht heim
Ohne dich komm' ich heut' nicht zur Ruh
Das was ich will bist du
Ohne dich fahr' ich heut' Nacht nicht heim
Ohne dich komm' ich heut' nicht zur Ruh
Das was ich will bist du
Ohne dich fahr' ich heut' Nacht nicht heim
Ohne dich komm' ich heut' nicht zur Ruh
Das was ich will bist du
Ohne dich fahr' ich heut' Nacht nicht heim
Ohne dich komm' ich heut' nicht zur Ruh
Das was ich will bist du
Ohne dich fahr' ich heut' Nacht nicht heim
Ohne dich komm' ich heut' nicht zur Ruh
Das was ich will bist du
Ohne dich fahr' ich heut' Nacht nicht heim
Kinder, die immer nur leise sind? Das gibt es nicht
Hast du Träume, die du nicht erreichen kannst?
Gefühle, die du niemandem zeigen darfst? Die gibt es nicht
Dreh dich um, dann kannst du übern Tellerrand seh'n
Alles bunt, musst nur ein Stückchen weiter geh'n
Ich spiel’ die Luftgitarre und wir sing'n
Komm, lass uns die Welt bemal'n
In Regenbogenfarben
Wir woll'n sie überall
Regenbogenfahnen
Komm! Komm, lass die Welt erstrahl'n
In Regenbogenfarben
Man sieht sie überall
Regenbogenfahnen
Er und er
Zwei Eltern, die ihr Kind zur Kita bring'n
Sie und sie tragen jetzt den gleichen Ring
Alles ganz normal
Er und sie
Er schmiert die Brötchen, die sie nach Hause bringt
Du und ich, ganz egal, wer wir auch sind
Wir sind ganz normal
In Regenbogenfarben
Wir woll'n sie überall
Regenbogenfahnen
Komm! Komm, lass die Welt erstrahl’n
In Regenbogenfarben
Man sieht sie überall
Dreh dich um, dann kannst du übern Tellerrand seh’n
Alles bunt, musst nur ein Stückchen weiter geh'n
Ich spiel’ die Luftgitarre und wir sing'n
Regenbogenfarben
Regenbogenfarben
Manchmal wünsch ich mir mein Schaukelpferd zurück
Manchmal bin ich ohne Rast und Ruh
Manchmal schließ ich alle Türen nach mir zu
Manchmal weiß ich nicht mehr was ich weiß
Machmal bin ich schon am Morgen müd
Manchmal such ich Trost in einem Lied
Sieben dunkle Jahre überstehn
Sieben Mal wirst du die Asche sein
Aber einmal auch der helle Schein
Manchmal scheint man nur im Kreis zu gehen
Manchmal ist man wie von Fernweh krank
Manchmal sitzt man still auf einer Bank
Manchmal meint man dass der Glücksstern fällt
Manchmal nimmt man wo man lieber gibt
Manchmal hasst man das was man doch liebt
Sieben dunkle Jahre überstehn
Sieben Mal wirst du die Asche sein
Aber einmal auch der helle Schein
Sieben dunkle Jahre überstehn
Sieben Mal wirst du die Asche sein
Aber einmal auch der helle Schein
Ausser vielleicht im Traum
Aber zum ersten mal
Ist mir das voll egal
Will dich überall’ spür’n
Alles riskier‘n – pour l`amour
Hab’s echt so lang vermisst
Wie schön das ist - Liebe pur
Krieg so‘n Was-wäre-wenn–Gefühl
Für‘n Alles-oder-gar-nichts-Spiel
Stell dir vor was passiert
Und wohin uns das führt
Wenn wir uns total vertrau‘n
Hab so‘n Was-wäre-wenn–Gefühl
Echt heiß ist cooler als zu kühl
Ich fahr voll auf dich ab
Du ich weiß das es klappt
Wenn wir auf die Sehnsucht bau‘n
Spürst du nicht auch grad so
Das Wahnsinns-Risiko
Was wird mit uns passier‘n
Wenn wir den Halt verlier‘n
Doch dann seh ich dich an
Und weiss ich kann - alles tun
Liebe macht unser Herz
Auch gegen Schmerz - total immun
Was war ist vorbei und zählt nicht mehr
Das war nichts
Glaub mir es gibt nur dich und mich
sonst gar nichts
Krieg so‘n Was-wäre-wenn–Gefühl
Für‘n Alles-oder-gar-nichts-Spiel
Stell dir vor was passiert
Und wohin uns das führt
Wenn wir uns total vertrau‘n
Hab so‘n Was-wäre-wenn–Gefühl
Echt heiß ist cooler als zu kühl
Ich fahr voll auf dich ab
Du ich weiß das es klappt
Wenn wir auf die Sehnsucht bau‘n
Krieg so‘n Was-wäre-wenn–Gefühl